Was Chefs mich zuerst fragen.
Fünf Einwände, die in fast jedem Gespräch kommen. Hier stehen die Antworten, damit Sie sie nicht erst am Telefon hören müssen.
„Wir haben so etwas schon ausprobiert. Es kam nichts Brauchbares heraus."
Das kommt oft vor, und der Eindruck täuscht nicht: Was Sie ausprobiert haben, war das Werkzeug ohne Ihren Betrieb, ohne Preise, Regeln und Ton. Es antwortet trotzdem, flüssig, und in jeder Einzelheit nicht wie Ihr Haus. Das Ergebnis liest sich wie ein Urteil über die Technik. Es ist eines über den leeren Ordner.
Genau das zeigt die Vorführung auf der Startseite: dieselbe Kundenanfrage, einmal mit leerem Ordner, einmal mit der Betriebsanweisung darin. Die Vorführung ansehen
„Das kann doch ChatGPT oder Copilot von allein?"
ChatGPT kennt Ihren Betrieb nicht. Copilot kennt genau das, was in Ihren Ordnern liegt, so sortiert oder unsortiert, wie es dort liegt. Beide müssen Sie jeden Morgen neu führen: erklären, nachfragen, prüfen. Daher der Satz „hätte ich selbst schneller gemacht".
Ich mache das Erklären einmal. Preise, Regeln, Ton und Abläufe stehen in einer Betriebsanweisung, und der Assistent liest sie, bevor er den ersten Satz schreibt. Welches Werkzeug Sie am Ende benutzen, bleibt Ihre Sache.
„Unsere Daten dürfen nicht in die Cloud."
Der Assistent wird auf Ihren Rechnern eingerichtet, Ihr Firmenordner bleibt bei Ihnen. Zum Anbieter des Sprachmodells geht nur der Text, den er gerade bearbeitet, unter dessen Datenschutzbedingungen; die Papiere dazu bekommen Sie von mir fertig. Bei der Einrichtung sehe ich Ihre Vorlagen und Ihre Preisliste, keine Kundendaten.
Was bei Ihnen gar nicht nach draußen darf, wird ausgeklammert, nicht diskutiert. Das ist eine Regel in der Betriebsanweisung wie jede andere.
„Unsere Leute haben dafür keine Zeit."
Das Argument spricht für die Sache: Die Zeit fehlt, weil die Erfahrenen Dauer-Auskunft spielen. Ich brauche zwei Termine bei Ihnen und ein Gespräch dazwischen. Was ich dabei aufschreibe, sind die Preise, Regeln und Wendungen, die Ihre Bürokraft ohnehin im Kopf hat. Danach fragt sie niemand mehr, wie die Anrede bei Herrn Doktor lautet.
„Wir haben schon einen Ordner ‚Doku' oder ein Wiki."
Und wer findet dort etwas? Ein Ordner ist ein Regal: Er antwortet nicht, er hält still. Wer die Struktur kennt, findet etwas; alle anderen fragen weiter den Kollegen. Vorhandene Doku ist trotzdem wertvoll, sie ist das Rohmaterial für Stufe 2. Der Unterschied danach: Ihr Team fragt, statt zu suchen. Wie der Bestand dazukommt